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ISBN/EAN: 978-3-495-48542-2
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2018
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
664 S.
Format (T/L/B):
4.6 x 21.5 x 13.5 cm

Hersteller:
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
nomos@nomos.de
Waldseestraße 3-5
DE 76530 Baden-Baden


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Paradigmen des Entwicklungsdenkens

Gegenstandskonstitution und bewegungsdynamische Orientierung, Texte und Kontexte 24, Phänomenologie 24

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Beschreibung

Seit der Antike ist der Begriff der Entwicklung in verschiedenen philosophischen Traditionen verwendet, aber selten philosophisch eingehend analysiert worden. Kaletha zeigt, dass es neben dem vorherrschenden konstitutiven Entwicklungsdenken, das auf Aristoteles und den Neuplatonismus zurückgeht, auch ein zweites, nahezu vergessenes atomistisches Entwicklungsdenken gibt. Dieses wird in dieser Arbeit systematisch rekonstruiert (u.a. von Kant bis Herbart) und hinsichtlich der Konsequenzen für das Verständnis von Bewegung, Dynamik, Organisation, Orientierung und Subjektivität phänomenologisch reflektiert.

Über Holger Kaletha

Dr. Holger Kaletha studierte Philosophie, Germanistik und Pädagogik an der Universität Wuppertal. Fachgebiete: Phänomenologie, Geschichte der Philosophie und Philosophie der Musik. Arbeit an interdisziplinären Forschungsprojekten im Bereich Anthropologie und Musiktheorie. Langjährige Lehrtätigkeit im Fachbereich Philosophie der Universität Siegen.